aus der Praxis
von Falk Dübbert (falkd) | 26 Februar, 2010 08:36(weiter)
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Will auch mal!
von Falk Dübbert (falkd) | 24 Februar, 2010 14:40
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Netz_neu
von Falk Dübbert (falkd) | 23 Februar, 2010 15:36
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Nicknames bei identi.ca sind Telefonnummern
von Falk Dübbert (falkd) | 23 Februar, 2010 08:16
Ich (Nickname: der) bekomme die @-notices von der_andere, der_Freitag, der_morgen ... gleich mit in meine Timeline.
Ich glaube, das ist ein Bug.
Ansonsten ist identi.ca twitter haushoch überlegen.
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Aufgrund der neuerlich gestiegenen Nachfrage
von Falk Dübbert (falkd) | 21 Februar, 2010 20:06
Hier das aktuell verwendete Template-Set. Der Grund, warum ich das Template-Set von dem ich es abgeleitet habe nicht mehr erwähne ist einfach: es ist erstens nichts mehr davon übrig und zweitens habe ich ehrlichgesagt auch keine Ahnung, was woher stammt. Ich hatte das ursprüngliche Template auf ein Minimum zusammengestrichen und es dann wieder aufgebaut. Der RSSfeader benötigt Anpassung, da die Feed-Adresse und mein Identi.ca-Nick darin hartcodiert sind.
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Flip: Flop.
von Falk Dübbert (falkd) | 21 Februar, 2010 14:32

(Bild von Ged Carroll)
Ich konnte gestern die Flip-Kamera, speziell die Ultra-HD, die Jeff Jarvis als ganz heißes Produkt und Zukunft des Journalismus erwähnte, in die Hand nehmen und etwas damit spielen. Kurz: Die Idee, ein Handy, das nicht telefonieren kann, zu bauen ist toll. Ich hätte ja noch einen telefonlosen Draht im Angebot...
Lang: Alle mir bekannten Kameras dieser Klasse dieser Größenordnung haben Fixfokus-Optiken, Digitalzoom und einen "HD"-CMOS-Sensor. Die Optiken haben durch die Bank weg etwa 3mm Frontlinsen-Durchmesser, wie bei größeren Smartphones, was auf einen 1/4,5"-Sensor und etwa 2µm² pro Pixel tippen lässt. Kleine Sensoren haben Vorteile, wenn man die Optiken nicht mitverkleinert.
Ansonsten fallen Werte wie Lichtstärke des Gesamtsystems, Blendenumfang und absolute Schärfe mit der Sensorfläche. Im Vergleich mit einem 576-Zeilen Camcorder der frühen Digitalzeit stinken die Taschenkameras ziemlich ab sobald man sich nicht mehr in fensterlosen Räumen befindet. Die zwangsweise Nachkompression durch die Speicherung als H.264 Quicktime verstärkt durch Blooming-Artefakte die Unschärfe sogar noch. Von den 1080 Zeilen bleiben so gefühlte 400 über. Die Videos lassen sich ausschließlich mit der mitgelieferten Software herunterladen und nur nach Recodierung schneiden.
Sollte Cisco / Flip eine Kamera in diesem Zigarettenschachtelformat mit ernstzunehmender Optik und Sensor herausbringen wäre ich dabei. So aber ist der qualitative Abstand zu meinem Handy oder gar Pocketvideo750 zu gering und der zu einem richtigen Camcorder zu groß. Müsste ich derzeit aus den Flip-artigen eine Kamera auswählen, würde ich zur Kodak Zi8 greifen, die eine Mikrofonbuchse bietet und deren ImageProzessor oder Speicherkarteninterface deutlich mehr unter der Haube hat. Zumindest wirken deren Filme nicht ganz so verhagelt, obwohl sie prinzipiell alle Schwachpunkte teilt. Alle diese Kameras sind jedoch erheblich zu teuer. Für den gleichen Preis bekommt man bereits Flashkarten-Camcorder mit Autofokus, echtem optischen Zoom, 1/3"Sensor und vernünftiger Handhabe bei nur geringfügig gesteigertem Gewicht.
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Turbolader für Windows
von Falk Dübbert (falkd) | 21 Februar, 2010 12:21
Händisch in das Laufzeitmanagement von Windows reinzupfuschen ist ja eigentlich ziemlicher Unsinn.
Eigentlich.
Ganz ehrlich habe ich zu 90% der Zeit nur eine Anwendung an der ich gleichzeitig arbeite. Seitdem ich einen Upnp-Player besitze der die MP3-Wiedergabe übernimmt, sind es eher 98%, aber laufen lasse ich oft sehr viele, selbst wenn ich terminate-and-stay-residents mal nicht betrachte.
Die Anwendungen im Hintergrund, bei mir in der Regel Emailclients, Messenger, Microblog- und Blogclients, Editoren, Videoplayer, PDF- und Bild-Betrachter, fressen mir die CPU-Leistung auf, während ich nur die vorderste Lage benutze. Die eine Lösung wäre die Anzahl geöffneter Fenster klein zu halten und regelmäßig zu schließen. Die andere, im Taskmanager die Priorität des jeweilig aktiven Tasks zu erhöhen und die der anderen abzusenken.
Letzteres erledigt das Winztool Supercharger von Dead'Soul automatisch. Es setzt die Anwendung mit dem Fokus auf hohe Priortät, läuft auch unter Windows 7 und bewirkt zumindest hier wahre Wunder. So sind Lade-Ruckler in Spielen hier kein Thema, auch wenn der Browser mit dem Walkthrough und der Messenger noch offen sind. Aber auch Videoschnitt- und Mathesoftware profitiert von der bevorzugten Belieferung mit Prozessorzeit.
Update 16:50:Ich werde gerade darauf hingewiesen, dass ein Supercharger ein Kompressor sei, der mechanisch angetrieben wird und nicht durch den Abgasstrom und im Deutschen eher als Kompressor bezeichnet wird
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